Unsere Höfe

Weitere Informationen zu unseren Höfen: www.dreschflegel-saatgut.de

AF – Alexandra Fritzsch (Verbund Ökohöfe). Der Betrieb liegt in Schönhagen am Rande des thüringischen Eichsfeldes auf 330 m über NN. Flachgründiger Tonboden aus Muschelkalkverwitterung. Bodenzahl 38-45; 550 mm Niederschlag bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 7,5 °C.
>> Alle Sorten von AF

AR – Anke Radtke (Bioland). Das Gemüse- und Samenbaukollektiv „Rote Rübe“ bewirtschaftet Flächen auf einer Höhe von 160 m über NN. Auen- und humose Lehmböden mit Bodenpunkten von 50 bis 66. Ca. 640 mm Niederschlag und eine Jahresdurchschnittstemperatur von ca. 8,6 °C.
>> Alle Sorten von AR

BH – Dr. Bernd Horneburg (Demeter). Züchtung und Vermehrung finden am fruchtbaren Leinetal bei Göttingen statt. Die Böden bestehen überwiegend aus Lösslehm und haben 80 oder mehr Bodenpunkte. Die Temperatur beträgt im langjährigen Mittel 8,7 °C bei durchschnittlich 650 mm Jahresniederschlag. Kooperationssaatgut von den demeter-Betrieben Waldhof in Kassel, Gärtnerei Sonja Lange im Eichsfeld, Walsegarten im Eichsfeld und Gärtnerei Ralzhof in Süddeutschland.
>> Alle Sorten von BH

FS – Friedmunt Sonnemann (Gäa). Nordrand des Hunsrück, 400 m über NN, schwerer, teils Staunasser Lehmboden, leichter Einfluss des Moselklimas, mittlere bis starke Feuchtigkeit. Zahlreiche Versuche mit alten und ungewöhnlichen Kulturpflanzen. Arbeitet mit kosmischen Impulsen nach Georg W. Schmidt und legt besonderen Wert auf Genügsamkeit und Ernährung der Pflanze „von innen“.
>> Alle Sorten von FS

GK – Gerald Krebs und Regina Rienäcker (Verbund Ökohöfe). Die Betriebsflächen befinden sich am Nordrand des Harzes zwischen Blankenburg und Thale auf ca. 260 m über NN. Der zum Teil sehr inhomogene, staunasse, sandige Lehm über Zechstein-Schiefer hat ca. 40 Bodenpunkte. Das leicht raue Klima ist stark windbeeinflusst. Es werden phänologische Daten berücksichtigt.
>> Alle Sorten von GK

GP – Grete Peschken (Verbund Ökohöfe). Der Betrieb liegt im östlichen Mecklenburg auf ca. 50 m über NN. 50 Bodenpunkte, Sand über Geschiebemergel. Das schwach maritime Mecklenburger Klima bringt im Frühjahr späte Fröste, viel Wind und relativ trockene Sommer. Jahresniederschlag bei 570 mm; Jahresmitteltemperatur 7,8 °C und 1811 (!) Sonnenstunden.
>> Alle Sorten von GP

JE – Jens Eichler (Demeter). Der Hof liegt im östlichen Münsterland in der westfälischen Tieflandbucht. Kennzeichnend für die Region ist ein westlich beeinflusstes, feucht-mildes Klima mit 770 mm Jahresniederschlag und 8 °C Durchschnittstemperatur. Der Anbau erfolgt auf leicht lehmigem Feinsand mit 35-40 Bodenpunkten. Es wird pfluglos in Dammkultur gearbeitet.
>> Alle Sorten von JE

JM – Jens Molter und Margret Giesmann (Verbund Ökohöfe). In Schönhagen am Rande des thüringischen Eichsfelds in rauer Lage auf 340 m über NN. Der flachgründige Tonboden aus Muschelkalkverwitterung zeigt bei Trockenheit tiefe Risse. Bodenzahl 38-45, 550 mm Niederschlag bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 7,5 °C. Bodenbearbeitung wird zum Teil mit dem Pferd durchgeführt. Unser Samenbau wird durch Imkerei und Ziegenhaltung ergänzt.
>> Alle Sorten von JM

JW – Jürgen Wehrle (Naturland). Die Flächen liegen im Oberrheingraben zwischen Schwarzwald und Kaiserstuhl auf 200 m über NN. Es herrscht Weinbauklima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 9,9 °C und Jahresniederschlägen von ca. 900 mm, davon 550 mm von Mai bis Oktober. Sandiger Lehm mit Ackerzahlen von 75 bis 85.
>> Alle Sorten von JW

LW – Ludwig Watschong (Demeter). An der Oberweser auf 300 m über NN; schwerer, tonhaltiger, nasser Boden, mittlerer Niederschlag, leicht raues Klima mit Spätfrösten. Ludwig Watschong ist von Steiner, Erbe und Fukuoka inspiriert.
>> Alle Sorten von LW

MA – Manuel und Anne Buscher (Naturland). Die Anbauflächen liegen im südlichen Ostfriesland mit schweren, humosen, z.T. nassen Lehmböden teils mit sandigen Anteilen und rund 35 Bodenpunkten. Ein windgefährdeter, feuchtgemäßigter Standort mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 9 °C.
>> Alle Sorten von MA

MJ – Miriam und Jakob Glüer (Bioland). Der Hof liegt in Falkenhagen im Landkreis Göttingen. Degenerierter Löss über Buntsandstein mit ca. 50 Bodenpunkten auf 230 m über NN. 8 ° C Jahresdurchschnittstemperatur und 710 mm Niederschlag. Im Flächentausch werden Äcker unterschiedlicher Lage und Güte des Bioland-Betriebes Käsehof Landolfshausen zum Anbau genutzt.
>> Alle Sorten von MJ

MU – Maren Uhmann (Verbund Ökohöfe). Der Betrieb liegt in Schönhagen am Rande des thüringischen Eichsfeldes . Flachgründiger Tonboden über Muschelkalk; bei Trockenheit tiefe Risse. Bodenzahl 38-45, 320 m über NN; 550 mm Niederschlag bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 7,5 °C. Bodenbearbeitung wird zum großen Teil mit Pferd durchgeführt.
>> Alle Sorten von MU

QW – Quirin Wember (Bioland). Die Gärtnerei liegt zwischen Kaufunger Wald und Werratal auf 200 m über NN. Überwiegend guter Lösslehmboden auf Dolomit und Auenboden mit rund 65 Bodenpunkten. Eine kleinklimatisch begünstigte Südhanglage auf Buntsandstein hat nur 30 Bodenpunkte. Jahresdurchschnittstemperatur 8,5 °C, 650 mm Niederschlag. Besonderer Wert wird auf ausgeglichene Fruchtfolge, Bodenfruchtbarkeit und Beobachtung des Wetters gelegt.
>> Alle Sorten von QW

RL – Reinhard Lühring (Naturland). Der Betrieb liegt auf einem Geestrücken im südlichen Ostfriesland, 2 m über NN. Humoser Sand mit 32 Bodenpunkten, durchschnittliche Niederschlagsmenge ca. 780 mm. Durch die Küstennähe ist der Standort sehr windgefährdet.
>> Alle Sorten von RL

SC – Stefi Clar (Bioland). Im nordhessischen Ellingerode werden zwei Zechsteinverwitterungsböden mit unterschiedlich starker Lösslehm-Überlagerung mit 30 und 70 Bodenpunkten bewirtschaftet. 650 mm Niederschlag bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 8,5 °C. Der Schwerpunkt liegt auf Bodenfruchtbarkeit und Gründüngung.
>> Alle Sorten von SC

SF – Sabine Fischer (Bioland). Der Samenbau-Betrieb ist in Heldra – dem östlichsten Ort Nordhessens – im lieblichen Werratal ansässig. Die basenreichen, z.T. sand-, z.T. lehmbetonten Flächen mit kleinräumigen Schotteranteilen liegen auf etwa 175 m über NN am Fuße des rasch aufsteigenden Heldrasteins (503 m über NN). Dies und die Lage im Regenschatten des Hohen Meißners sorgen für ein wärmebegünstigtes und niederschlagsarmes Klima.
>> Alle Sorten von SF